Die weißen Riesen und ihr winziger Nachwuchs

„Science goes Public!“ berichtet am 5. März über Eisbärenbabys

In der Auftaktveranstaltung der Frühjahrsreihe von „Science goes Public!“ geht es um knuddelige Eisbärenbabys und die Rolle der wissenschaftlichen Zusammenarbeit von Biologen in aller Welt für solche Zuchterfolge. Darüber berichtet am 5. März Zoodirektorin und Biologin Dr. Heike Kück in ihrem Kurzvortrag „Fat is beautiful – Warum Eisbären erst viel fressen müssen und dann schwanger werden“. Sie kommt mit Bildern aus dem eigenen Unternehmen, denn gerade erst hat der Zoo am Meer einen weiteren Eisbärenachwuchs verzeichnen können, der sich in Kürze im Außengehege den Besuchern präsentieren wird. Veranstaltungsort ist das „Kapovaz“ in der Alten Bürger. Der Eintritt ist kostenfrei.

Eisbären gehören zu den Publikumslieblingen des Zoos am Meer. Die Tiergrotten, wie er früher hieß, konnten bereits früh auf zufällige Zuchterfolge zurückblicken. Heute fließen dabei wissenschaftliche Erkenntnisse von weltweit zusammenarbeitenden Wissenschaftlern mit ein. Neben eigener Forschung im Zoo finden auch unterstützende Forschungen im Freiland und die Veröffentlichung der Ergebnisse statt.

Zoodirektorin Dr. Heike Kück weiß in ihrem Kurzvortrag Spannendes über die weißen Riesen der Arktis zu berichten. Sie erläutert, warum nur fette Eisbären trächtig werden und warum Jungtiere so winzig sind im Verhältnis zu den Elterntieren. Außerdem erklärt sie in ihrem Kurzvortrag im Rahmen von „Science goes Public!“, was es so schwermacht, Eisbären zu züchten. Das szenige „Kapovaz“, Bürgermeister Smidt -Straße 147, bietet dafür ein uriges Ambiente.

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Science goes Public!“ findet am 12. März statt und beschäftigt sich mit Kohlehydraten.

Dr. Heike Kück (c) Zoo am Meer
Dr. Heike Kück (c) Zoo am Meer

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