Expedition in grönländische Gewässer

Forschungsschiff „Walther Herwig III“ untersucht Fischbestände im hohen Norden

Seit dem 6. Oktober 2017 ist das in Bremerhaven beheimatete Forschungsschiff „Walther Herwig III“ auf Grönland-Expedition. Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Seefischerei untersuchen die grönländischen Kabeljau- und Rotbarschbestände sowie andere ökologisch wichtiger Grundfischarten.

Abendrot an Deck der „Walther Herwig III“ (c) Thünen-Institut

Seit mehr als 30 Jahren unternehmen die Forscher des Thünen-Instituts regelmäßig im Spätherbst diese mehrwöchige Reise. Sie haben dadurch eine lange Zeitreihe an Daten gesammelt. Die Erhebungen sind eine wichtige Grundlage, um verbesserte Management- und Nutzungsstrategien für die Fischbestände vor Grönland zu entwickeln. Kabeljau und Rotbarsch sind auch bei uns beliebte Speisefische.

In einem Seetagebuch direkt von Bord informiert die Thünen-Crew online über das aktuelle Geschehen. Der Link: https://www.thuenen.de/de/thema/meere/keine-fischereiforschung-ohne-schiffe/see-tagebuecher/expedition-in-groenlaendische-gewaesser/

Am 21. November wird die „Walther Herwig III“ wieder in Bremerhaven zurückerwartet.

Nach Tagen des Sturms macht ein wolkenfreier Tag an Deck richtig Spaß (c) Thünen-Institut

 

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