Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität offiziell gegründet

Neue Professuren schließen wichtige Forschungslücken zum Meeresschutz

HIFMB Oldenburg
Gründung des Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversitätsforschung, v.l.n.r.: OB Jürgen Krogmann, Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic, Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, Prof. Dr. Karin Lochte. (Foto: Universität Oldenburg)

Die Bewohnbarkeit unseres Planeten ist eng mit der Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt verknüpft – nicht nur an Land, sondern auch im Wasser. Wie und warum verändert sich die marine Biodiversität im globalen Wandel? Wie wirkt sich diese Veränderung auf marine Ökosysteme und ihre Funktionen aus? Und wie kann die Gesellschaft sich anpassen oder Folgen mildern? Diesen Fragen gehen künftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) nach, das heute an der Universität Oldenburg offiziell gegründet wurde. Die Universität und das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), bündeln und erweitern damit ihre Forschungsexzellenz auf diesem Feld.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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