Geowissenschaft-licher Nachweis von subglazialen Seen

Schmelzwasserseen unter dem antarktischen Eisschild beschleunigten Rückzug von Gletschern in der Erdgeschichte

Dropstone in einem der PS104 Sedimentkerne.
Sedimentkern von einer Polarstern-Expedition (Foto: Thomas Ronge)

Unter dem Eispanzer der Antarktis gab es auch während der letzten Eiszeit – als der Eisschild sehr viel dicker war als heute – subglaziale Seen. Einem internationalen Forscherteam ist jetzt der Nachweis gelungen, dass deren Überreste als mehrere Meter dicke See-Sedimente unter einer marinen Sedimentschicht am Meeresboden lagern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Gerhard Kuhn und Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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